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Ratgeber

Was kostet Steinreinigung? Preise pro m² und was den Preis bestimmt

Bevor Sie Ihre Terrasse oder Einfahrt reinigen lassen, wollen Sie wissen, womit Sie rechnen müssen. Hier lesen Sie, was Steinreinigung pro m² kostet, was im Richtpreis steckt, welche Faktoren den Preis nach oben oder unten verschieben und ab wann sich der Profi gegenüber dem eigenen Wochenende rechnet.

Aktualisiert am 18. Juni 2026 · 6 Min Lesezeit · von Blankstein Steinreinigung

Verschmutzte Pflasterfläche vor der Reinigung als Ausgangspunkt für die Kostenberechnung pro Quadratmeter (Illustration — beispielhafte Darstellung)

Was kostet Steinreinigung pro m²?

Steinreinigung kostet bei Blankstein als Richtpreis 7 €/m² inklusive Reinigung und Neuverfugung mit Fugensand, mit zusätzlicher Nano-Imprägnierung 8 €/m². Das sind Endpreise ohne versteckte Kosten. Den genauen Betrag bestimmen Größe, Zustand, Zugang und Belagart der Fläche, deshalb gibt es online keinen festen Preis vorab.

Der Quadratmeterpreis ist die transparenteste Art, eine Steinreinigung zu kalkulieren, weil die Fläche der größte Kostentreiber ist. Im Richtpreis von 7 €/m² stecken die komplette Reinigung mit Hochdruck und rotierendem Flächenreiniger, das Absaugen des gelösten Schmutzes und die Neuverfugung mit GaLaBau-Fugensand. Für 8 €/m² kommt eine Nano-Imprägnierung dazu, die das Eindringen von Wasser und Schmutz bremst.

Wichtig zu verstehen: Der Richtpreis ist ein Rahmen, kein fester Preis vorab. Das verbindliche Angebot entsteht, wenn wir die Fläche kennen — entweder über Fotos und Maße per WhatsApp oder bei einer kostenlosen Besichtigung. So zahlen Sie am Ende für den tatsächlichen Aufwand und nicht für eine pauschale Schätzung. Im Servicegebiet fallen keine Fahrtkosten an, und es gibt keinen Mindestauftragswert.

Rechenbeispiele: Was kostet die Reinigung für 20, 40 und 60 m²?

Eine Fläche von 20 m² liegt beim Richtpreis von 7 €/m² bei rund 140 €, 40 m² bei etwa 280 € und 60 m² bei circa 420 €. Mit Nano-Imprägnierung zu 8 €/m² werden daraus 160 €, 320 € und 480 €. Das sind Endpreise ohne Fahrtkosten und ohne Mindestauftragswert im Servicegebiet.

Die Tabelle zeigt, wie sich der Quadratmeterpreis auf typische Flächengrößen umrechnet. Eine kleine Sitzterrasse misst oft um die 20 m², eine durchschnittliche Einfahrt für ein Auto liegt bei 30 bis 40 m², und eine größere Hoffläche oder eine Doppeleinfahrt kommt schnell auf 60 m² und mehr.

Diese Werte sind als Richtwert zu lesen. Ist eine Fläche besonders stark vermoost oder schlecht erreichbar, kann der tatsächliche Preis etwas darüber liegen; bei einfachen, gut zugänglichen Flächen kann er leicht darunter bleiben. Genau deshalb messen wir vorab und nennen den verbindlichen Betrag im Angebot. Wer unsicher ist, wie groß die eigene Fläche ist: Länge mal Breite in Metern ergibt die Quadratmeterzahl — für L-förmige Flächen einfach in Rechtecke aufteilen und addieren.

Richtpreise für typische Flächengrößen — Endpreise ohne Fahrtkosten im Servicegebiet.
FlächeReinigung + Neuverfugung (7 €/m²)+ Nano-Imprägnierung (8 €/m²)
20 m²ca. 140 €ca. 160 €
40 m²ca. 280 €ca. 320 €
60 m²ca. 420 €ca. 480 €

Welche Faktoren bestimmen den Preis?

Vier Faktoren bestimmen den Preis einer Steinreinigung: die Größe der Fläche, ihr Zustand, die Zugänglichkeit und die Belagart. Die Fläche zählt am stärksten, weil sie direkt in den Quadratmeterpreis einfließt. Zustand, Zugang und Material verschieben den Aufwand pro Quadratmeter nach oben oder unten und damit das Angebot.

Die Größe ist der offensichtliche Hebel: Je mehr Quadratmeter, desto höher der Gesamtpreis, auch wenn der Preis pro m² gleich bleibt. Der Zustand entscheidet darüber, wie viele Durchgänge nötig sind — eine seit Jahren vermooste Nordseite braucht mehr Zeit als eine leicht vergraute Fläche. Beim Zugang geht es darum, ob Gerät, Wasser und Strom bis zur Fläche kommen; ein enger Hinterhof ohne Anschluss ist aufwendiger als eine offene Einfahrt direkt am Haus.

Die Belagart spielt ebenfalls mit: Glattes Betonpflaster lässt sich gleichmäßiger reinigen als rauer Naturstein oder grobe Waschbetonplatten, bei denen sich Schmutz tiefer festsetzt. Auch die Fugenanzahl zählt — viele kleine Steine bedeuten mehr Fugenmeter und damit mehr Sand bei der Neuverfugung. All das fließt in den Richtpreis ein, weshalb wir vorab Fotos und Maße sehen wollen, statt blind einen Pauschalbetrag zu nennen.

Die Kostenfaktoren im Überblick

  • Größe der Fläche — der stärkste Hebel, fließt direkt in den m²-Preis ein
  • Zustand — starker Moos- und Grünbelag braucht mehr Durchgänge
  • Zugänglichkeit — Anschluss für Wasser/Strom und freier Weg zur Fläche
  • Belagart — Naturstein und raue Platten sind aufwendiger als glattes Betonpflaster
  • Fugenanzahl — viele kleine Steine bedeuten mehr Fugen und mehr Sand

Was ist im Preis alles enthalten?

Im Richtpreis von 7 €/m² sind die Reinigung mit Hochdruck und rotierendem Flächenreiniger, das Absaugen des gelösten Schmutzes und die komplette Neuverfugung mit Fugensand enthalten. Für 8 €/m² kommt die Nano-Imprägnierung hinzu. Es sind Endpreise ohne versteckte Kosten, ohne Fahrtkosten im Servicegebiet und ohne Mindestauftragswert.

Viele Anbieter reinigen nur und lassen die Fläche offen liegen — dann wächst das Grün innerhalb weniger Wochen zurück und die Steine beginnen zu wandern. Bei uns gehört die Neuverfugung deshalb fest zum Preis. Wir reinigen mit einem rotierenden Flächenreiniger, der gleichmäßig und streifenfrei arbeitet, saugen den gelösten Schmutz nass ab statt ihn breitzuspülen, lassen die Fläche trocknen und kehren frischen GaLaBau-Fugensand ein, bis die Fugen randvoll sind.

Die optionale Nano-Imprägnierung wird zum Schluss mit einer Pumpe aufgetragen. Sie versiegelt die Oberfläche nicht, sondern verringert, wie schnell Wasser und Schmutz einziehen — dadurch bleibt die Fläche länger sauber und lässt sich beim nächsten Mal leichter reinigen. Ob sich die zusätzliche Imprägnierung für Ihre Fläche lohnt, hängt von Lage und Nutzung ab; bei schattigen, feuchten Flächen ist sie oft sinnvoll.

Selbst reinigen oder Profi — was lohnt sich?

Wer selbst reinigt, spart die Arbeitskosten, zahlt aber Geräteleihe, Fugensand und vor allem viel Zeit — ein gemieteter Hochdruckreiniger kostet pro Tag rund 30 bis 50 €. Der Profi rechnet transparent über die Quadratmeter, bringt Flächenreiniger, Absaugung und Material mit und verfugt direkt neu. Ab mittleren Flächen oder starkem Befall lohnt sich der Profi meist.

Eigenleistung rechnet sich bei kleinen, leicht verschmutzten Flächen, wenn Sie ohnehin einen Hochdruckreiniger besitzen und ein Wochenende Zeit haben. Sie brauchen dann noch Fugensand und Geduld beim Einkehren. Der Haken: Ein normaler Hochdruckreiniger ohne Flächenreiniger-Aufsatz hinterlässt leicht Streifen, und eine falsch geführte Punkt-Lanze kann Fugen auswaschen und die Oberfläche aufrauen.

Der Profi lohnt sich, sobald die Fläche größer ist, der Belag tief sitzt oder der Zugang schwierig wird. Sie sparen sich Geräteleihe, das Schleppen von Sand und einen kompletten Arbeitstag — und bekommen die Neuverfugung gleich mit. Bei rund 40 m² stehen einem halben bis ganzen Arbeitstag in Eigenregie etwa 280 € beim Profi gegenüber. Rechnen Sie Ihre Zeit mit ein, dann wird der Vergleich oft eindeutig.

Finger weg von Essig und Salz als günstige Selbsthilfe. Beide greifen den Zement in Fugen und Beton an, schädigen Pflanzen und sind auf befestigten Flächen wie Einfahrten rechtlich verboten. Auch Säure ist tabu — sie zerstört die Oberfläche von Naturstein dauerhaft.

Warum gibt es online keinen festen Preis?

Online gibt es keinen festen Preis vorab, weil Zustand, Größe, Zugang und Belagart jeder Fläche den Aufwand unterschiedlich stark bestimmen. Ein pauschaler Betrag wäre entweder zu hoch oder würde später nachberechnet. Der Richtpreis von 7 €/m² nennt den realistischen Rahmen; das verbindliche Angebot entsteht nach Fotos und Maßen oder bei einer kostenlosen Besichtigung.

Ein seriöses Angebot setzt voraus, dass man die Fläche kennt. Zwei Einfahrten mit je 40 m² können unterschiedlich viel Arbeit bedeuten — die eine ist leicht vergraut und gut erreichbar, die andere seit Jahren vermoost und nur über einen engen Durchgang zugänglich. Würden wir online einen festen Preis nennen, müssten wir entweder einen Sicherheitsaufschlag einrechnen, den die meisten Kunden zu viel zahlen, oder später nachberechnen, was niemand mag.

Deshalb arbeiten wir mit dem Richtpreis als Orientierung und einem verbindlichen Angebot nach kurzer Prüfung. Schicken Sie uns ein paar Fotos und die ungefähren Maße per WhatsApp. Antwort < 2 h — werktags 8–18 Uhr. Wer lieber persönlich klären möchte, vereinbart eine kostenlose und unverbindliche Besichtigung. Beide Wege kosten nichts und legen den Endpreis fest, bevor wir loslegen.

  1. Fotos der Fläche machen — am besten bei Tageslicht, gesamte Fläche und ein, zwei Detailaufnahmen vom Schmutz.
  2. Ungefähre Maße notieren — Länge mal Breite in Metern, bei verwinkelten Flächen in Rechtecke aufteilen.
  3. Alles per WhatsApp schicken — Sie erhalten das konkrete Angebot. Antwort < 2 h — werktags 8–18 Uhr.
  4. Bei Unsicherheit: kostenlose Besichtigung vereinbaren — wir messen vor Ort und nennen den verbindlichen Endpreis.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Was kostet Steinreinigung pro Quadratmeter?

Bei Blankstein liegt der Richtpreis bei 7 €/m² inklusive Reinigung und Neuverfugung, mit Nano-Imprägnierung bei 8 €/m². Das sind Endpreise ohne versteckte Kosten. Den genauen Betrag bestimmen Größe, Zustand, Zugang und Belagart, deshalb entsteht das verbindliche Angebot nach Fotos und Maßen oder bei einer kostenlosen Besichtigung.

Was kostet die Reinigung einer 40 m² großen Einfahrt?

Eine 40 m² große Einfahrt liegt beim Richtpreis von 7 €/m² bei rund 280 €, mit zusätzlicher Nano-Imprägnierung zu 8 €/m² bei etwa 320 €. Das sind Endpreise ohne Fahrtkosten im Servicegebiet und ohne Mindestauftragswert. Reinigung, Absaugen und Neuverfugung mit Fugensand sind dabei immer enthalten.

Kommen zum Richtpreis noch Fahrtkosten oder ein Mindestauftrag dazu?

Nein. Im Servicegebiet — Havelland und westlicher Berliner Rand — fallen keine Fahrtkosten an, und es gibt keinen Mindestauftragswert. Der Richtpreis von 7 beziehungsweise 8 €/m² ist ein Endpreis ohne versteckte Kosten. Was im Angebot steht, zahlen Sie auch — Nacharbeit bei Bedarf ist kostenlos.

Lohnt sich die Imprägnierung für einen Euro mehr pro m²?

Oft ja, besonders bei schattigen, feuchten Flächen an der Nordseite oder unter Bäumen. Die Nano-Imprägnierung bremst, wie schnell Wasser und Schmutz in den Stein ziehen, sodass die Fläche länger sauber bleibt und sich leichter reinigen lässt. Ob sich der Aufpreis lohnt, hängt von Lage und Nutzung ab — wir raten auch ab, wenn er sich für Ihre Fläche nicht lohnt.

Wie bekomme ich ein verbindliches Angebot?

Schicken Sie uns ein paar Fotos der Fläche und die ungefähren Maße per WhatsApp. Sie erhalten ein konkretes Angebot zum Endpreis. Antwort < 2 h — werktags 8–18 Uhr. Wer lieber persönlich klärt, vereinbart eine kostenlose und unverbindliche Besichtigung — wir messen vor Ort und nennen den verbindlichen Preis, bevor wir starten.

Warum ist der Preis günstiger, wenn ich selbst reinige — aber trotzdem oft nicht die bessere Wahl?

Selbst reinigen spart die Arbeitskosten, kostet aber Geräteleihe von rund 30 bis 50 € pro Tag, Fugensand und einen ganzen Arbeitstag. Ohne Flächenreiniger drohen Streifen, eine falsch geführte Punkt-Lanze wäscht Fugen aus. Ab mittleren Flächen oder starkem Befall ist der Profi inklusive Neuverfugung meist die bessere Rechnung.

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